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In den ersten drei Teilen dieser Serie haben wir von der allerersten Website der Welt, über die Anfänge des Internets in Deutschland, bis hin zur Entstehung der ersten sogenannten Content-Management-Systemen wie Wordpress und Joomla schon einige der wichtigsten Schritte in der Geschichte der Websiteentwicklung beleuchtet. Im nunmehr vierten Teil der Artikelreihe machen wir einen weiteren Sprung durch die Zeit: Welche Entwicklungen kamen nach dem allgemeinen Etablieren von CMS, welche technischen Verbesserungen bringen diese mit sich und welche Vor- und Nachteile haben sie letztendlich für Betreiber von Websites, privat wie geschäftlich?

Revolution durch Content-Management-Systeme

Zu Beginn der 2000er preschen die ersten Content-Management-Systeme auf den Markt, die das bis dato sehr umständliche und mit viel Fachwissen verbundene Programmieren von Webseiten schlagartig vereinfachen. Auf einmal können Dank Systemen wie Wordpress, Typo3 oder Joomla auch Unternehmen mit weniger Budget oder sogar Privatpersonen ohne Vorkenntnisse in diesem Bereich mit ihrer eigenen Webpräsenz online gehen.

Nach CMS kommen Baukastensysteme

Nach dem Erfolg dieser Art der Website-Gestaltung und der hohen Akzeptanz entlang Privat- sowie Geschäftskunden entwickeln sich diese oftmals auch als WCMS (Web-Content-Management-Systeme) abgekürzten Systeme schließlich noch einen Schritt weiter. Mithilfe von sogenannten Homepage-Baukasten geht die eigene Webseite jetzt sogar noch leichter und vor allem schneller online. Diese manchmal auch als Site-Builder oder ganz simpel als Internet-Baukasten bezeichneten Websites werden von dem Anbieter oft schon in einer vorgefertigten finalen Version zur Verfügung gestellt und in der Regel direkt auf dem Server des entsprechenden Anbieters gehostet. Wer den Service nutzen möchte, muss sich dort ein Benutzerkonto anlegen, um im Anschluss auf die Baukästen zugreifen zu können.

Schnelles Gelingen aber eingeschränktes Design

Nach der erfolgreichen Anmeldung lässt sich bequem auswählen, welche Art von Website der Kunde gerne haben möchte. Oft gibt es hier bereits auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnittene Optionen, zum Beispiel für die Internetpräsenz eines Restaurants oder auch einer Arztpraxis. Der Nutzer kann dann meist noch ein Logo hinzufügen sowie Bilder und Texte austauschen.

Der weitere Funktionsumfang hinsichtlich Schriften, Farben und einem individuellen Seitenaufbau ist allerdings oft sehr eingeschränkt. Denn diese Baukästen-Systeme sind primär dafür da, um eine Seite schnell online zu kriegen und selbst dem größten Internet-Neuling die Möglichkeit auf eine eigene Webseite zu geben.

Rundum-Betreuung vom Webdesigner

Nach der ersten Aufregung durch das einfache Gestalten einer eigenen Website kann es schnell vorkommen, dass diese Baukasten-Lösungen für Ihre Bedürfnisse an Ihre Grenzen stoßen. Hier kann jedoch ein professioneller Webdesigner Abhilfe schaffen.

Mit einem erfahrenen Auge und einem Blick für Design und zielgruppenorientierte Ansprache können Sie mithilfe eines Profis aus einer schnellen Übergangslösung eine dauerhafte erfolgreiche und optisch ansprechende Website machen.

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